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Ingas Musiksalon

mit Sebastian Krämer, Mackefisch und Inga Bachmann

Lieder, Literatur und Leichtigkeit

Eine Bühne für pointierte Poesie, große Musikalität, hintersinnige Komik, Texte mit Tiefenschärfe, Schönes und Schräges. Die besten Songwriter, Liedermacherinnen und Chansonniers unserer Zeit reichen sich in Ingas Musiksalon, der neuen Songwriter Show der Liedermacherin Inga Bachmann, das Mikrofon in die Hand. Namhafte Gäste treffen auf vielversprechende neue Talente der Szene. Gastgeberin Inga Bachmann hat jüngst ihr zweites Soloalbum „Das Aber der Dinge“ vorgelegt. Ihr Stück „Irgendwann“ landete prompt auf der Liederbestenliste. Als Gäste lädt sie ihre persönlichen Favoriten aus der Szene ein: begnadete Poet*innen, wunderbar vielseitig, höchst musikalisch und meist näher am Genie als am Wahnsinn. 

Der Salon

Zwischen den musikalischen Teilen des Abends bittet Inga Bachmann ihre Gäste zum entspannten Plausch auf der Bühne, bei dem vor allem über die Liedtexte des Abends geredet wird. Das Publikum erhält so einen Einblick in die Hintergründe der Lieder und das kreative Schaffen der Gäste, und der Abend wird auch zu einem literarischen Erlebnis. 

Man darf auf einen abwechslungsreichen und unterhaltsamen Abend gespannt sein!

Im Oktober-Salon sind folgende Künstler*innen zu Gast:

Sebastian Krämer

Wurde 1975 in Ostwestfalen geboren, wo er bereits als Schüler seine Bühnenkarriere startete. Heute lebt der Chansonnier in Berlin und ist laut stilbruch, dem Kulturmagazin des RBB Fernsehens, »der größte Kleinkünstler Deutschlands«. Er gewann in seiner fünfundzwanzigjährigen Karriere nahezu alles was es im deutschsprachigen Raum für einen Chansonnier und Wortkünstler zu holen gibt: u.a. den Deutschen Kleinkunstpreis, den Deutschen Kabarettpreis und die Deutsche Meisterschaft im Poetry Slam. Jüngst folgten der Deutsch-Französische Chansonpreis, sowie der Deutsche Musikautorenpreis der GEMA. Kurt Krömer outete sich als Fan: »keiner spickt seine Chansons so mit Morbidität, Charme und vor allem mit hinterfotzigem Humor Güteklasse A.« Auch Comedian Oliver Polak konnte seine Sympathie schwer verbergen: »Der krasseste lebende Songwriter, den es gibt, und… ein Genie!« Na denn… (Quelle Text und Bild: 28IF Presseinfo)

Mackefisch

Schon das Debütalbum des Mannheimer Liedermacher-Duos MACKEFISCH („Brot und Glitzer“, 2020) wurde für den Preis der Deutschen Schallplattenkritik nominiert und brachte ihnen den Walther-von-der-Vogelweide-Preis ein, 2021 folgte der Förderpreis des Kleinkunstpreis Baden-Württemberg. Kein Wunder: die sprachliche und musikalische Bandbreite der beiden ist enorm. Ein Virtuose am Klavier neben einer Multiinstrumentalistin auf ihrer selbstgebauten Koffer-Bassdrum – mit Gitarre, Banjo-Ukulele, Drumsticks oder Melodica in der Hand und jede Menge Klimbim an den Füßen. Gerade noch mit zweistimmigem Gesang betörend, zieht einem MACKEFISCH im nächsten Moment mit der voranpreschenden Energie eines 2-Personen-Orchesters gut gelaunt den beat-gebenden Steppschuh aus. Wenn sich über diesen ungewöhnlichen Klangteppich dann noch Texte legen, „die bissig, frech und dann wieder unerwartet poetisch sind“ (SZ) – was will man mehr?

Gastgeberin Inga Bachmann

„Mit rasantem Wortwitz beschreibt Inga Bachmann Szenen, die oftmals ins Absurde kippen… Sie gibt großen Gefühlen überraschend schräge Wendungen, malt den Alltag in immer neuen Farben. Ihre Texte sind witzig, sozialkritisch, nachdenklich, verspielt, bitterböse, melancholisch und skurril.“ (RNZ)

Gastgeberin Inga Bachmann singt und spielt, mit Worten, Beatboxing und Looper und auf Ukulele und Gitarre, dazwischen bringt sie schön-schräge Übergänge und Gedichte, irgendwo im gar nicht grauen Grenzbereich zwischen Lied, Poetry und Kabarett. 

„Also ist auch morgen voll von gestern und hat für heute keine Zeit.“

Ihre Lieder beschreiben „Balanceankte des Bewusstseins, die … zwischen Logik und Absurdität, zwischen Möglichkeit und Wirklichkeit hin- und herschwanken“ (Hohenloher Zeitung). Manchmal macht das Zuhören auch einfach Spaß. Jedenfalls bis zur nächsten Zeile wie „Heute ist meine Katze verschwunden beim Nachbarshund im Maul.“ 

Sonntag 10 Okt. // 18 h im Dezernat 16, Foyer 1 – Emil-Maier-Str. 16, Heidelberg

mit Sebastian Krämer, Mackefisch und Inga Bachmann
Vorverkauf 18 €

Abendkasse 20 €  

Tickets unter: https://pretix.eu/ingasmusiksalon/ingasmusiksalon/

und bei der RNZ-Geschäftsstelle, Neugasse 4-6

weitere Infos unter https://www.ingabachmann.de/inga-bachmann/termine/